11.Febr.20: … keine Atempause, Geschichte wird gemacht …

Es sind die vielen kleinen Schritte, die immer wieder eine Geschichte ausmachen …
Bei mir sehen sie so aus …

Ein superblödes Gefühl so einer glänzend lackierten, unversehrten Wand mit einem groben Kreisbohrer zu Leibe zu rücken …

Bloss damit nach ein paar Stunden dann soetwas dabei heraus kommt …

Kaum zu sehen …
Gott sei dank …
Soll ja auch unauffällig bleiben,
aber eben wirksam …

Tankentlüfter

01.Febr.20 – hinein damit …

Ist das schon eine Transformation ?
Wenn die Möbel aus der Werkstatt auf ihre endgültigen Plätze verschafft werden … ?
Egal …, ich find’s gerad ganz besonders spannend ….

… verschwindet später alles im doppelten Fussboden.

Immerhin wird genau in diesem Moment die Theorie zur Praxis, was bisher nur im Kopf zusammenpasste …
wird jetzt begehbar …

da fehlt noch was,
ist aber schon ziemlich viel …
der Ballsaal mutiert zur Wohnhöhle ..
die 2mm müssen in der Ecke noch wech,
dann passt die Arbeitsplatte auch rechtwinklig auf den Block.

der erste Oberschrank, von dreien …
mit verdeckter Kabelführung und versenktem Lichtschalter.
kein Corean, kein Naturstein,
sondern Kunststein !

13.Jan.20 – …es wird etwas kommen …

Soll man einer sagen es gehe nicht vorwärts…
Naja, ganz ehrlich ?
Es geht langsam vorwärts, aber immerhin.

Der Küchenblock

Fast alle Möbel sind fertig,
zumindest in der Halle des Schreiners.

links Kleiderschrank seitlich zum Bett,
rechts der Schrank im Rücken der kleinen Sitzbank.

Es fehlen lediglich noch die Schliessbleche für die Schlösser,
der Ausschnitt für den Subwoofer,
die Anpassung der Küchenarbeitsplatte,
die AnschlagHölzer für verschiedene Geräte…

Schrank gegenüber der Küche am Durchgang zum Fahrerhaus.

Immerhin ist die Probe-Montage der Grossgeräte geglückt.
Das lässt doch auf einigen Komfort schliessen …

22.Dez.19 — Thema „Newsletter“

Mal eine wichtige Notiz in eigener Sache.

Durch das umfangreiche Softwareupdate dieser Seite guenthersleben.de sind alle Einträge im Newsletter-Verzeichnis gelöscht worden.
Deshalb werden automatisch keine Hinweise mehr auf neue Beiträge hier verschickt werden können.

Falls Interesse besteht, dann tragt Euch bitte noch einmal neu wieder ein, indem er auf der Startseite hier euren Namen und die Emailadresse ausfüllt und abschickt.

Sorry für diese Widrigkeit,
Für diejenigen, die sich besonders für das Wohnmobilreisen in Afrika interessieren, für genau diese wird sich im kommenden Jahr ein Blick auf guenthersleben.de ganz besonders lohnen.
Soviel schonmal vorab.

22.Okt.19 – mehr, mehr, mehr

Ich muss ja ganz ehrlich zugeben …
Das hat ziemlich lange gedauert.

Ich fahr schon ein paar Jahre (!!) diesen Alu-Behälter durch die Gegend,
ohne das er eine besondere Aufgabe erfüllen konnte.
Dazu fehlten ihm schlicht sämtliche Verbindungen zur Aussenwelt.
Das ist neuerdings anders …

Der Umschaltknebel zwischen den beiden Tanks ist jetzt endlich installiert,
und auch der SeparFilter hat ein Plätzchen für seine Arbeit bekommen.
Jetzt noch ein bisschen Elektrik …
Und schon gibt es 600 Liter Diesel für die Lang-Tour …
denn die…
die kommt schneller als man denkt.

03.Sept.19 – wieder online

Nach gut 12 Jahren ununterbrochener Präsenz hat es mich dann doch mal „erwischt“.

Vor zwei Wochen ging auf dieser Seite garnichts mehr.
Alles zu alt, alles zu überholt, alles zu veraltet … und dann noch zwei Dateien „zerschossen“.
Zeit für ein update.

Irgendwie hab ich mich an das Layout gut gewöhnt.
In Zeiten des marktschreierischen Umfeldes möchte ich die leise Variante weiter bevorzugen.
Deshalb: wenig Änderungen, alles wie gehabt.
Allerdings sind ein paar Beiträge und auch manche Verlinkung zu youtube-Filmen abhanden gekommen. Nach + nach werde ich sie wieder hinbiegen. Da brauche ich etwas Geduld.

Kann sein das der bestellte Newsletter nicht mehr kommt,
dann bitte einfach nochmal neu eintragen,
oder eben die „Feed“-Funktion nutzen,
keine Ahnung wie das geht.

Also: auf die nächsten 12 Jahre !!!

(Es geht auch inzwischen mit neuen Beiträger weiter im Programm)

01.Aug.19 – ganz grosses Theater

Ich wusste ja, dass es eines Tages auch mich treffen würde.
Jeden trifft es, ganz klar.
Und es hat immerhin 200.000 Truck-Kilometer gedauert.
Langsam wurde ich sogar schon etwas nervös WANN es denn passieren würde.
Jetzt ist es passiert …

Der Ort des Geschehens hat sich grosse Mühe gegeben:
Ein kostenloser Womo-Stellplatz hinter einem Weingut in der Camargue.
Ein paar von den typischen Pferden gibts auch gleich nebenan, das Wetter ist sonnig,

Zeit: Nachmittag.

Wagenheber hab ich keinen dabei, aber immerhin ein Reserverad,.
Ohne Felge, also nur die Reifendecke, aber das macht ja vieles einfacher.
Den Wagenheber beschafft der freundliche Herr vom Weingut,
und gleich ein paar Hölzer zum Unterlegen dazu.
Er hat den Wagenheber mal gerad von seinem Weinfass abgebaut, denn da braucht er ihn zum Reben pressen …

In der Zwischenzeit geh ich mal dem Bösewicht an den Kragen,
aber garnicht so einfach dieses Stahlteil unter der Reifendecke hervor zu zirbeln ..

was ein Kaliber an Störenfried

Mit des Helfers Einsatz ist der Steyr schnell hochgewuchtet.
Der Sprengring lässt sich nach 7 Jahren vollkommen easy samt dem Felgenhorn abnehmen.
Wie gut das Stefan (Excap) die Teile verzinkt hatte, da hat der Rost keine Chance die Teile miteinander zu verkleben. Auch nach 7 Jahren nicht.

… die Ersatzdecke ist schon auf die Felge geworfen,
jetzt nur noch vorsichtig aufpumpen und mit etwas Kraft gegen das Felgenhorn den Reifen dicht halten. Fertig.
Okay, ich hatte zwei Versuche nötig.
Beim ersten befand sich noch zuviel Dreck + zuwenig Spülmittel auf der Felge.

Aber was kommt dann…?
Alle Versuche den beschädigten Reifen wieder auf das Fahrerhausdach zu wuchten scheitern kläglich,
die Konstruktionen erweisen sich als unzulänglich.
Dann bleibt er eben hier, ist sowieso kein Staat mehr mit zu machen.

Das junge Mädel vom Weingut ist einverstanden und hat sofort eine sehr praktische neue Verwendung fürs Rad:
Die Pferde haben dummerweise immer mit ihrer Nase das Wasserfass umgestossen.
Dieser Reifen …
ja genau …
der Innendurchmesser passt perfekt.

… und ab sofort verhindert mein Reifen das Umfallen des Wasserfasses,
egal wie sich die Pferdchen anstellen.
Bei der grossen Hitze hier diesen Sommer sind alle glücklich,
die Pferde,
das Mädel,
und natürlich ich: toll was ein Gnadenbrot mein alter Reifen hier noch bekommt.