Fans der Fan-Mountains.

Wir gondeln langsam die
„Seven-Lakes-Tour“ zurück.

Die Strasse setzt Grenzen,
aber diese Landschaft lässt auch nicht los,
will nicht loslassen…,
wir auch nicht.

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Hier, rund 50 Km entfernt von der Zivilisation sind die Menschen scheu.
Die Mädchen nehmen die Hand zum Gesicht, um es chinant zu verbergen.

Aber allein ein Winken,
oder ein Griff mit der rechten Hand zum Herzen,
„Salam“,
vermag die Barriere in MilliSekunden zu brechen,

alles lächelt,
zeigt den Daumen nach oben,
winkt zurück.

Entfernte Welten treffen sich,
so nah….,
so spontan…,

„One World….“

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Die Rückfahrkamera produziert Bilder wie aus dem Fernsehen.

Aber er ist nah,
dieser reissende Schmelzwasserfluss,
rund 3 Meter,
direkt hinter uns.

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Weit kommen wir nicht auf unserer Rücktour
14 Km,
und wir campieren an See
No 4 oder 5.
Dringende Reparaturen stehen an.
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Die Saeco will nicht mehr.
Zuviel Wasser ist durch die Rüttelpisten in die Bohnen geraten und hat sie weich gemacht.
Das Mahlwerk rührt nur noch in einem Brei.

Stunde später,
und ich verkoste den ersten doppelten Expresso…, geil !

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Wieder ne Stunde später,
ich hab landestypisch gekocht:
Rotkohl, Semmelnknödeln und Schweinegulasch.
Wir sind schliesslich eine österreichisch-deutsche Fahrgemeinschaft.

Das soll alles „The Pamirs“ noch steigern können?
Reinhard meint ja.
Ich nehm ihn beim Wort.

(Tmax heute = 28° auf 2.400m Meereshöhe,
leicher Wind, Fotowolken,
Tmax FlussWasser = 6°, bbrrrr)

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